Willkommen auf der Internetseite des Vereins Thüringer gegen Südlink e.V.

Neuigkeiten

Feed

26.05.2019, 20:00

Thüringer gegen Suedlink unterstützt Bundestagspedition

Hier gelangen Sie zu einer Petition, welche gegen den Suedlink eingereicht ist. Wenn genug Stimmen zusammen kommen, wird das Thema vom Peditionsausschuss des Bundestages behandelt!! Deshalb kräftig...   mehr


26.05.2019, 20:00

Onlinebeteiligung im Netzausbau

Unter diesem Link könne Sie direkt Ihre Einwände gegen das Vorhaben bei der BnetzA geltend machen. https://www.netzausbau.de/_tools/Stellungnahmen/beteiligung3_4-d/node.html   mehr





 

weitere Veranstaltungen


Zentraler Infoabend gegen den Suedlink - WAK Bad Salzungen

Datum:28.05.2019
18:00

Anlässlich der aktuellen Auslegungsfrist zum Trassenvorhaben SuedLink veranstaltet der Verein Thüringer gegen SuedLink mehrere Infoabende in den Regionen. Eine zentrale Infoveranstaltung wird am 28.05.2019 um 18:00Uhr in der Aula des Gymnasiums Bad Salzungen stattfinden.
Ziel ist es, die Einwohner unserer Region bei einer persönlichen Stellungnahme zu unterstützen. Den Interessierten soll beim Infoabend die Möglichkeit gegeben werden, Fragen zu stellen und einen Leitfaden an die Hand zu bekommen, um selbst eine Stellungnahme zu formulieren. An diesem Abend besteht auch die Möglichkeit, in das Onlinesystem des Vorhabenträgers, die Antragsunterlagen sowie in ergänzendes digitales Kartenmaterial Einsicht zu nehmen.
Aktuell läuft das förmliche Verfahren, in dem final über den Verlauf des Trassenkorridors entschieden wird. Hierbei ist jeder aufgefordert, eine persönliche Stellungnahme zu formulieren und seinen Unmut, aber wichtiger, konkrete Raumwiderstände zu benennen. Diese müssen bis spätestens zum 24.06.2019 bei der Bundesnetzagentur eingegangen sein. Umso mehr Stellungnahmen eingereicht werden, desto aufwändiger und langwieriger wird das Verfahren, desto höher die Chance, den Bau der Trasse zu verhindern. Darüber hinaus müssen alle Personen, die Stellungnahmen eingereicht haben, von der Bundesnetzagentur im Anschluss an die Beteiligungsfrist zu einem Erörterungstermin eingeladen werden, bei dem die Einwände nochmals mündlich vorgebracht werden können.
Die Träger öffentlicher Belange, zu denen unter anderem die Landkreise, Gemeinden und regionalen Verbände gehören, haben allesamt ihre Stellungnahmen bereits eingereicht oder stehen kurz davor. Dies ersetzt aber nicht die Stellungnahmen der direkt betroffenen Grundstückseigentümer, welche die Nachteile auf Ihren Grundstücken ertragen müssen, bzw. der Bewohner unserer Region, die alle von den Folgen des Baus und Betriebs der SuedLink-Trasse betroffen sein werden.
„Wir wissen, dass die Region geschlossen gegen dieses Vorhaben steht, dies wurde auf zahlreichen Demonstrationen deutlich“, so Friedrich. „Protestaktionen können aber nur Auswirkung auf politische Entscheidungen haben, nicht auf ein förmliches Verfahren. Umso wichtiger ist es, dass sich Jeder jetzt zu einer Stellungnahme berufen fühlt und diese fristgerecht einreicht. Es ist vorerst die letzte Möglichkeit, sich zu beteiligen und gegen dieses Vorhaben in unserer Region zu wirken.“


Weiterhin unterstützt der Verein die Petition an den Bundestag gegen den Südlink unter:
https://epeditionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_04/_24/Petition_94077.mitzeichnen.html
oder über den Link auf der Vereinshomepage www.kein-suedlink.info
und fordert auf, diese mit zu unterzeichnen.



Zurück zur Übersicht


 

Der Verein Thüringer gegen Südlink e.V. kämpft gegen einen Trassenverlauf der Megastromtrasse Südlink durch Thüringen. Oberstes Vereinsziel ist es, den Südlink in Thüringen zu verhindern und durch die Verbrüderung mit Widerstandsgruppen entlang des gesamten Streckenverlaufes in ganz Deutschland das Gesamtvorhaben zu stoppen. Der Südlink diehnt nicht der Versorgungssicherheit einzelner Regionen Deutschlands, vielmehr diehnt er dem Europäischen Stromhandel und weniger dem ursprünglichen Ziel, grünen Strom vom Norden in den Süden Deutschlands zu bringen. Mit dieser Internetseite möchten wir Sie objektiv informieren und auffordern, uns beim Kampf David gegen Goliath zu unterstützen.

Wir kämpfen nicht nur um etwas zu verhindern, wir haben gute Argumente warum dieses Trassenvorhaben nicht umgesetzt werden soll und bieten alternative, innovative Lösungsvorschläge an, um nicht ein schwarzes Band durch Deutschland ziehen zu müssen. Regionale Energieversorgung dient zwar nicht den Großlobbyisten aber der Wertschöpfungskette vor Ort. Die Energiewende soll nicht verhindert werden, vielmehr soll sie vom Kopf auf die Füße gestellt werden denn statt eines Beschleunigungsgesetzes brauchen wir den Dialog mit Wissenschaftlern und Fachleuten, welche die Zeichen der Zeit erkannt haben und nicht unter der Profitgier eines niederländischen Staatskonzerns stehen. 


Mensch


Natur

 

Ökonomie