Willkommen auf der Internetseite des Vereins Thüringer gegen Südlink e.V.

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26.05.2019, 20:00

Thüringer gegen Suedlink unterstützt Bundestagspedition

Hier gelangen Sie zu einer Petition, welche gegen den Suedlink eingereicht ist. Wenn genug Stimmen zusammen kommen, wird das Thema vom Peditionsausschuss des Bundestages behandelt!! Deshalb kräftig...   mehr


26.05.2019, 20:00

Onlinebeteiligung im Netzausbau

Unter diesem Link könne Sie direkt Ihre Einwände gegen das Vorhaben bei der BnetzA geltend machen. https://www.netzausbau.de/_tools/Stellungnahmen/beteiligung3_4-d/node.html   mehr





 

weitere Veranstaltungen


Infoabend gegen SuedLink - Fambach

Datum:23.05.2019
19:30

1. Begrüßung

2. Einspielen - Statement von Prof. Jarass zum SuedLink

3. Bericht BR/Quer zum SuedLink und Alternativen

4. Diskussion zu den Punkten 2 und 3

1. Information zur Petition gegen den SuedLink

2. Hilfestellung und Anleitung zum Erstellen von Stellungnahmen gegen den SuedLink



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Der Verein Thüringer gegen Südlink e.V. kämpft gegen einen Trassenverlauf der Megastromtrasse Südlink durch Thüringen. Oberstes Vereinsziel ist es, den Südlink in Thüringen zu verhindern und durch die Verbrüderung mit Widerstandsgruppen entlang des gesamten Streckenverlaufes in ganz Deutschland das Gesamtvorhaben zu stoppen. Der Südlink diehnt nicht der Versorgungssicherheit einzelner Regionen Deutschlands, vielmehr diehnt er dem Europäischen Stromhandel und weniger dem ursprünglichen Ziel, grünen Strom vom Norden in den Süden Deutschlands zu bringen. Mit dieser Internetseite möchten wir Sie objektiv informieren und auffordern, uns beim Kampf David gegen Goliath zu unterstützen.

Wir kämpfen nicht nur um etwas zu verhindern, wir haben gute Argumente warum dieses Trassenvorhaben nicht umgesetzt werden soll und bieten alternative, innovative Lösungsvorschläge an, um nicht ein schwarzes Band durch Deutschland ziehen zu müssen. Regionale Energieversorgung dient zwar nicht den Großlobbyisten aber der Wertschöpfungskette vor Ort. Die Energiewende soll nicht verhindert werden, vielmehr soll sie vom Kopf auf die Füße gestellt werden denn statt eines Beschleunigungsgesetzes brauchen wir den Dialog mit Wissenschaftlern und Fachleuten, welche die Zeichen der Zeit erkannt haben und nicht unter der Profitgier eines niederländischen Staatskonzerns stehen. 


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